Fahrradspenden für soziale Einrichtungen
Fahrtüchtige Räder spenden wir an verschiedene soziale Organisationen – darunter die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal in Brandenburg und ein Hilfsprojekt in Madagaskar.
Ein entferntes Fahrrad ist für uns kein Abfall, sondern eine Chance. Was noch fährt, bekommt ein zweites Leben. Was nicht mehr fährt, wird sortenrein recycelt – im Einklang mit dem Kreislaufwirtschaftsgesetz.
Fahrtüchtige Räder spenden wir an verschiedene soziale Organisationen – darunter die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal in Brandenburg und ein Hilfsprojekt in Madagaskar.
Alte Fahrradreifen und Schläuche führen wir dem Schwalbe-Recyclingkreislauf zu, wodurch wertvolle Rohstoffe nachhaltig verwertet werden können.
Das Kreislaufwirtschaftsgesetz bildet die rechtliche und ökologische Grundlage unseres gesamten Vorgehens. Jeder Einsatz richtet sich konsequent an der fünfstufigen Abfallhierarchie aus: Gemäß § 6 KrWG hat die Vorbereitung zur Wiederverwendung stets Vorrang. Aus diesem Grund prüfen wir zunächst jedes Fahrrad sorgfältig darauf, ob es fahrtüchtig gemacht und weitergegeben werden kann, bevor eine Verwertung in Betracht gezogen wird.
Ist eine Wiederverwendung nicht möglich, greift der gesetzliche Vorrang der Verwertung vor der Beseitigung (§ 7 KrWG): Metalle, Reifen und Schläuche werden sortenrein getrennt und einer fachgerechten Verwertung zugeführt, anstatt im Restmüll zu landen. Sofern mehrere Verwertungswege infrage kommen, wählen wir gemäß dem Grundsatz der hochwertigen Verwertung (§ 8 KrWG) konsequent den ökologisch sinnvollsten Weg.
Soziale Einrichtungen, Vereine und Projekte, die funktionsfähige Räder gut gebrauchen können, melden sich hier. Dieser Pfad ist bewusst getrennt von den gewerblichen Abholanfragen – so geht Ihr Anliegen nicht unter.
Wir melden uns, sobald passende Räder verfügbar sind oder wir Rückfragen haben.